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>> Was kann ich tun? - Tipps!


Gehen Sie ruhig und besonnen vor.

Informieren Sie sich über die Gefahrensituation via Telefon, Internet, Radio, TV.
Legen Sie sich ein paar nützliche Hilfsmittel bereit, wenn Sie in einer evtl. betroffenen Zone wohnen:
Checkliste:

• sauberes Trinkwasser (vorher abfüllen)
• Hausapotheke
• haltbare Lebensmittel, zum Beispiel Konserven
• Campingkocher und andere stromunabhängige Kochstellen
• dicke Kerzen, Taschenlampen oder Petroleumlampen zur Beleuchtung. Achten Sie auf ausreichenden Ersatz (Batterien, Brennstoff)
• Campinggasflasche mit Heizungsaufsatz. Alternativ: Wärmflaschen, Taschenwärmer und Wolldecken
• Waschschüssel und Campingtoilette. Alternativ: Toiletteneimer mit Deckel
• Gummistiefel oder Wathose
• Handy (vollständig geladen)
• Radio mit Batteriefach (Ersatzbatterien)

Wenn Sie in einer gefährdeten Zone wohnen und ganz sicher sein möchten:

• Sandsäcke mit Füllmaterial
• Tauchpumpe mit FI-Schutzschalter und Schlauch
• Rettungsweste
• Warnlampe
• Notstromaggregat
Diese Grundausrüstung sollten Sie regelmäßig überprüfen, denn im Ernstfall ist nur schwer Ersatz zu bekommen. Die Feuerwehr und andere Hilfsorganisationen benötigen ihre Ausrüstung selbst und können sie in der Regel nicht verleihen.


Halten Sie ein Handy mit aufgeladenem Akku bereit. Nachbarn können sich bei Ausfall des Festnetzes gegenseitig helfen.
Schalten Sie in überfluteten Räumen den Strom ab.

Sichern Sie die Mülltonnen unbedingt gegen Wegschwimmen.

Entfernen Sie Ihre Fahrzeuge rechtzeitig, und erkundigen Sie sich, wo Sie diese abstellen können. Behindern Sie beim Wegfahren der Fahrzeuge weder Hilfsorganisationen noch Ihre Nachbarn.

Sorgen Sie rechtzeitig dafür, dass kranke und pflegebedürftige Personen bei Verwandten und Freunden untergebracht werden. Ist dies nicht möglich, organisieren Sie Hilfe über private Dienste oder Hilfsorganisationen. So kann die ärztliche Versorgung und medizinische Betreuung aufrechterhalten werden. Denken Sie daran, dass die Hilfsorganisationen nicht wegen Kleinigkeiten kommen können. Bei akuter Gefahr für die Gesundheit wählen Sie die Notrufnummern 110 oder 112 an.

Bringen Sie rechtzeitig Tiere in Sicherheit.

Informieren Sie sich vorher über die Möglichkeiten, die Sie haben.



Links zu den Themen:
Pflicht und Möglichkeiten der Eigenvorsorge im Hochwasserfall
Bauen im Überschwemmungsgebiet


Hochwasserschutz in Baden-Württemberg
Hochwasserschutzfibel
Hochwasserschutz & Vorsorge; Bauen im Überschwemmungsgebiet


Schutzvorkehrungen am Wohnhaus

So schützen Sie sich gegen Rückstau aus der Kanalisation und gegen Eindringen von Oberflächenwasser.
Auf Seite 7 der Broschüre "Schutz vor Kellerüberflutung" finden Sie eine Checkliste, die auf einen Blick die eventuellen Schwachstellen auf Ihrem Grundstück bzw. am Gebäude aufzeigen.

Hier geht es direkt zur Broschüre, Herausgeber: Stadt Karlsruhe


Schutz vor Kellerüberflutung

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